Deutsches Netzwerk Gedächtnisambulanzen

Das DNG koordiniert gemeinsame Initiativen von Gedächtnisambulanzen und dient als Sprachrohr und Interessensvertretung auch gegenüber anderen stakeholdern im Gesundheitssystem. Es umfasst sowohl universitäre als auch nicht-universitäre Einrichtungen.

Zentrale Elemente der Arbeit des Netzwerks sind:

Strukturen des Netzwerks

Vorsitzender: Prof. Dr. Jörg Schulz, Klinik für Neurologie, Uniklinik RWTH Aachen

Stellv. Vorsitzender Prof. Dr. Robert Perneczky, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, LMU Klinikum, Ludwig-Maximilians-Universität München

Ehem. Vorsitzender: Prof. Dr. Frank Jessen, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Uniklinik Köln

Kassenwartin: Prof. Dr. Christine von Arnim, Abteilung für Geriatrie, Universitätsmedizin Göttingen

Schriftführer: N.N.

Mitglied: Prof. Dr. Thorsten Bartsch, Klinik für Neurologie, Christian-Albrechts-Universität Kiel

Mitglied: Prof. Dr. Richard Dodel, Lehrstuhl für Geriatrie, Universität Duisburg-Essen

Monika Kaus, 1. Vorsitzender der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Prof. Dr. med. Thomas Klockgether, Direktor Klinische Forschung am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Direktor der Klinik für Neurologie, Uniklinik Bonn

Prof. Dr. rer. pol. h.c. Herbert Rebscher, Leiter der Instituts für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung (IGVresearch), ehemaliger Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit

Eine Mitgliedschaft im Netzwerk ist an Personen gebunden sein. Eingeladen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Gedächtnisambulanzen, alle in kooperierenden Bereichen – z.B. diagnostische oder therapeutische Fächer – und darüber hinaus professionell Interessierte. Mitglieder können an alle Aktivitäten des Netzwerks teilnehmen.


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Das Netzwerk trifft sich aktuell vierteljährlich zu Videokonferenzen. Einmal jährlich richtet das DNG einen Kongress zum Austausch, zu wissenschaftlichen Themen und zur Fortbildung aus. Einzelne Themen werden darüber hinaus in Arbeitsgruppen entwickelt.